Facebook Ads Agentur
Facebook und Instagram verhalten sich als Werbeumfeld unterschiedlich: andere Zielgruppen, andere Formate, andere Kosten je Ergebnis. Wir buchen beides über denselben Werbeanzeigenmanager, planen es aber getrennt, weil eine automatisch auf beide Plattformen verteilte Kampagne regelmäßig schlechtere Zahlen liefert als zwei gesteuerte. Wir arbeiten seit 2001 mit dem Kanal.
Warum diese Seite von Meta Ads getrennt ist
Wer eine Facebook-Werbeagentur sucht, denkt in Facebook. Nicht in Meta. Das ist keine Wortklauberei, sondern hat einen praktischen Grund: Facebook und Instagram verhalten sich als Werbeumfeld unterschiedlich. Andere Zielgruppen, andere Formate, andere Kosten je Ergebnis.
Wir buchen beides über denselben Werbeanzeigenmanager, planen aber getrennt. Eine Kampagne, die auf beiden Plattformen automatisch ausgespielt wird, ist bequem und liefert in der Regel schlechtere Zahlen als zwei getrennt gesteuerte.
Was wir konkret umsetzen
- Kontostruktur und Konversionsmessung. Bevor Budget fließt, muss messbar sein, was passiert. Pixel, Conversions API, saubere Ereignisdefinition. In der Mehrzahl der Konten, die wir übernehmen, ist genau das der erste Reparaturfall.
- Zielgruppen aufbauen. Eigene Daten, Website-Besucher, Interaktionsgruppen, daraus abgeleitete ähnliche Zielgruppen. Interessen-Targeting nur, wo eigene Daten fehlen.
- Werbemittel produzieren. Video, Bild, Karussell. Produktion im Haus über dot-films, also ohne Umweg über einen zweiten Dienstleister.
- Testbetrieb statt Einzelanzeige. Mehrere Varianten je Zielgruppe, wöchentliche Auswertung, konsequentes Abschalten. Was nicht liefert, bleibt nicht aus Höflichkeit stehen.
- Retargeting entlang der Kaufstrecke. Getrennte Ansprache für Erstkontakt, Wiederkehrer und Abbrecher.
- Monatlicher Bericht mit Kosten je Ergebnis, nicht mit Reichweitenzahlen.
Für wen Facebook der richtige Kanal ist
Facebook trägt gut bei breiten Zielgruppen, bei erklärungsbedürftigen Angeboten mit visuellem Beleg und überall dort, wo Menschen über 35 erreicht werden sollen. Im Recruiting funktioniert der Kanal weiterhin überdurchschnittlich, weil sich dort Menschen erreichen lassen, die nicht aktiv suchen.
Wann wir abraten. Bei rein institutionellen B2B-Zielgruppen, die sich nach Funktion und Unternehmen ansprechen lassen, ist LinkedIn präziser. Bei Produkten, die ausschließlich über den Preis verkauft werden, ist Google Shopping meist wirtschaftlicher. Und bei sehr kleinem Mediabudget lohnt keine externe Steuerung, weil der Aufwand den Effekt übersteigt. Das sagen wir vor dem Angebot, nicht danach.
Wie wir vorgehen
1. Konto sichten. Wir sehen uns an, was gelaufen ist, welche Ereignisse gemessen werden und ob die Zahlen überhaupt stimmen. Häufigster Befund: Es wurde etwas gezählt, das kein Geschäftssignal ist.
2. Kanalentscheidung. Ob Facebook allein, Facebook und Instagram getrennt oder eine Kombination mit anderen Kanälen. Diese Frage steht vor der Kreation, nicht danach.
3. Aufsetzen und Testphase. Vier bis sechs Wochen, in denen mehrere Varianten gegeneinander laufen. In dieser Zeit sind die Kosten je Ergebnis noch nicht aussagekräftig.
4. Laufender Betrieb. Wöchentliche Nachschärfung, monatlicher Bericht, quartalsweise ein größerer Kreativwechsel, bevor die Ermüdung messbar wird.
Was es kostet
Ein laufendes Mandat beginnt bei 3.500 Euro im Monat für einen Kanal. Die ersten drei Monate rechnen wir mit 3.000 Euro. Arbeiten wir auf mehreren Kanälen, liegt der Einstieg bei 6.000 Euro. Das Mediabudget kommt getrennt hinzu und läuft über Ihr eigenes Werbekonto.
Alle Beträge zzgl. USt. Das Mediabudget läuft über Ihr eigenes Werbekonto, nicht über uns. Sie behalten damit Zugriff, Historie und Zielgruppen, auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Häufige Fragen.
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