- Social Media Marketing hat drei Kostenblöcke: Agenturhonorar, Mediabudget und Content-Produktion — viele Agenturen verschleiern die Trennung
- dot·gruppe: Schulterblick kostenlos, Recruiting Turbo ab 4.500€, Social CEO ab 3.000€/Monat, Performance Sprint ab 5.000€
- Der billigste Anbieter ist fast nie der günstigste — weil Ergebnisse zählen, nicht Stundensätze
- Keine Mindestlaufzeiten bei dot·gruppe — 30 Tage reichen, um zu wissen, ob es funktioniert
- 4.500€ für 92 Bewerbungen = 49€ pro Bewerbung. 1.500€/Monat für null Bewerbungen = unendlich teuer
Die Frage, die jeder stellt — und keiner ehrlich beantwortet
„Was kostet Social Media Marketing?” ist die Google-Suche, die jeder Geschäftsführer macht, bevor er eine Agentur anruft. Und fast jede Antwort im Netz ist nutzlos. „Es kommt darauf an.” „Jedes Projekt ist individuell.” „Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an.” Hinter diesen Phrasen versteckt sich die Angst, zu konkret zu werden — weil Konkretheit vergleichbar macht.
Hier sind die echten Zahlen. Keine Ranges von 500–50.000€. Keine „es kommt darauf an”-Disclaimer. Konkrete Produkte, konkrete Preise, konkrete Leistungen. Wir veröffentlichen unsere Preise, weil Transparenz Vertrauen schafft. Und weil ein Geschäftsführer, der vorher weiß, was es kostet, vorher entscheiden kann, ob es sich lohnt. Das spart beiden Seiten Zeit.
Die drei Kostenblöcke — und warum die Trennung wichtig ist
Block 1: Agenturhonorar (Strategie + Umsetzung)
Das ist, was die Agentur für ihre Arbeit berechnet: Strategie-Entwicklung, Content-Erstellung, Kampagnensteuerung, Optimierung und Reporting. Dieses Honorar sollte klar benannt sein — als Pauschale, als Tagessatz oder als monatliches Retainer-Fee. Nicht versteckt in einem „Gesamtpaket”, bei dem Sie nicht wissen, wie viel für die Agentur und wie viel für die Plattformen ist.
Bei dot·gruppe gibt es vier klare Produkte:
Schulterblick (kostenlos): Wettbewerbsanalyse auf allen Social-Media-Kanälen. Wir zeigen Ihnen, was Ihre 5 wichtigsten Wettbewerber machen — und wo Ihre Chance liegt. 72 Stunden, kein Haken, kein Folgevertrag. Warum kostenlos? Weil wir glauben, dass die Daten für sich sprechen. Wer sieht, dass der Hauptwettbewerber 15.000 LinkedIn-Follower hat und zweimal pro Woche postet, während die eigene Seite seit 2023 inaktiv ist, versteht das Problem ohne Verkaufsgespräch.
Recruiting Turbo (einmalig ab 4.500€): 1 Drehtag mit dot·films (Employer-Film in 3–5 Varianten), 1 Recruiting-Landingpage (mobiloptimiert, 3-Felder-Bewerbung), 30 Tage Social-Recruiting-Kampagne (Meta/Instagram, Geo-Targeting). Film und Landingpage gehören Ihnen — auch ohne Folgevertrag. Referenzwert: 92 Bewerbungen in 6 Monaten, 36€ pro Bewerbung.
Social CEO (ab 3.000€/Monat, Mindestlaufzeit 3 Monate): Ghostwriting (8 Posts/Monat), 1 dot·films Video-Snippet (60 Sek.), LinkedIn-Profil-Optimierung, Kommentar-Strategie, monatliches Reporting. Positioniert den Geschäftsführer als Thought Leader auf LinkedIn. 83% der B2B-Entscheider prüfen das CEO-Profil vor dem Termin.
Performance Sprint (einmalig ab 5.000€): 30 Tage, ein Kanal (Meta, Google oder LinkedIn), messbare Ergebnisse. dot·films-Videos inklusive. Kein Jahresvertrag. Wenn es nach 30 Tagen nicht funktioniert, hören Sie auf. Kein Kündigungsprozess, keine „geben Sie uns noch einen Monat”-Mails.
Block 2: Mediabudget (Werbeausgaben)
Das ist, was Sie an die Plattformen zahlen — an Meta (Facebook/Instagram), Google (Search/YouTube) oder LinkedIn. Dieses Budget geht nicht an die Agentur. Es geht direkt an die Plattform. Sie sehen die Rechnung, Sie kontrollieren das Budget, Sie können jederzeit pausieren.
Empfohlene Größenordnung für den Einstieg: 1.500–5.000€ pro Monat und Kanal. Weniger als 1.500€ ist möglich, liefert aber so wenig Datenbasis, dass sinnvolle Optimierung schwer wird. Mehr als 5.000€ macht Sinn, wenn die ersten 30 Tage zeigen, dass der Kanal funktioniert.
Wichtig: Manche Agenturen verstecken eine Mediamarge im Honorar — sie kaufen Media für 3.000€ ein und berechnen Ihnen 4.500€, ohne den Aufschlag transparent zu machen. Bei dot·gruppe sehen Sie die Plattform-Rechnung direkt. Null Marge auf Media. Unser Verdienst ist das Agenturhonorar, nicht ein versteckter Aufschlag auf Werbeausgaben.
Block 3: Content-Produktion
Fotos, Videos, Grafiken, Animationen. Bei den meisten Agenturen ist das ein separater Posten — und oft der größte Kostentreiber. Eine externe Videoproduktion für ein 60-Sekunden-Recruiting-Video: 5.000–15.000€. Ein Fotoshooting für Social-Media-Content: 2.000–4.000€. Jeden Monat.
Bei dot·gruppe ist dot·films die eigene Produktionsunit. Video-Produktion ist Teil des Pakets, nicht ein Zusatz. Das spart 3.000–8.000€ pro Produktion, die Sie sonst extern beauftragen müssten. Und es spart Zeit: Wenn die Performance-Daten zeigen, dass ein neuer Hook gebraucht wird, steht dot·films am nächsten Tag im Studio. Nicht in vier Wochen nach Briefing, Angebot und Terminsuche.
Der Vergleich: Was kosten die Alternativen?
Social Media Marketing existiert nicht im Vakuum. Jeder Euro, den Sie hier investieren, steht in Konkurrenz zu anderen Marketing-Maßnahmen. Hier der ehrliche Vergleich:
Messeteilnahme: 15.000–25.000€ für 3 Tage. Standbau, Personal, Reisekosten, Vorbereitung. 200 Kontakte am Stand, davon 10 relevant. Cost-per-relevant-Contact: 1.500–2.500€. Nach der Messe: Sichtbarkeit weg. Kein nachhaltiger Effekt, außer einer Excel-Liste mit Visitenkarten, die niemand abtelefoniert.
Personalvermittler: 20–30% eines Jahresgehalts. Bei einem Facharbeiter: 8.000–15.000€ pro besetzter Stelle. Kein nachhaltiger Effekt — wenn die nächste Stelle offen wird, zahlen Sie wieder. Kein Film, keine Landingpage, kein Content, der weiterarbeitet.
Inhouse Marketing-Manager: 55.000–70.000€ Brutto/Jahr + Nebenkosten + Arbeitsplatz + Tools + Weiterbildung = 75.000–95.000€ pro Jahr. Plus 3–6 Monate Einarbeitung, in denen wenig Output kommt. Und ein Marketing-Manager kann vieles — aber er kann nicht als Ihr CEO auf LinkedIn posten, keine Filme drehen und hat keine Benchmark-Daten aus 450+ Kampagnen.
StepStone (für Recruiting): 800–1.200€ pro Monat pro Anzeige. Bei 12 Monaten: 9.600–14.400€ pro Jahr — für eine Stelle. Erreicht nur die 15% des Arbeitsmarkts, die aktiv suchen. Kein Video, kein Employer Branding, keine nachhaltige Wirkung.
dot·gruppe Recruiting Turbo: 4.500€ einmalig. Film gehört Ihnen — für immer. Kampagne messbar in 30 Tagen. 92 Bewerbungen in 6 Monaten = 49€ pro Bewerbung. Infrastruktur bleibt bestehen, auch ohne Folgevertrag.
Der billigste Anbieter ist nicht der günstigste
Eine Agentur, die 1.500€ pro Monat berechnet, hat keinen eigenen Videofilmer. Sie hat kein Performance-Team mit Benchmark-Daten aus 450 Kampagnen. Sie hat keinen Zugang zu Enterprise-Tools. Was bekommen Sie für 1.500€? Einen Werkstudenten, der Canva-Grafiken postet und monatlich einen Report schickt, der nett aussieht, aber nichts ändert.
Die Frage ist nie „Was kostet es?” Die Frage ist: „Was kommt dabei raus?”
4.500€ für 92 Bewerbungen sind 49€ pro Bewerbung. Das ist ein Ergebnis. 1.500€ pro Monat für null Bewerbungen — das sind 18.000€ pro Jahr für nichts. Das ist unendlich teuer, egal wie niedrig der Monatspreis aussieht.
Deshalb gibt es bei dot·gruppe keine Jahresverträge. Der Performance Sprint dauert 30 Tage. Danach wissen Sie, ob es funktioniert. Wenn ja: weitermachen. Wenn nein: aufhören. Kein Kündigungsprozess, kein Gespräch mit dem Account Manager, keine Vertragsverlängerung durch die Hintertür.
Wann lohnt sich Social Media Marketing — und wann nicht?
Es lohnt sich, wenn: Sie eine klare Zielgruppe haben (B2B-Entscheider, Pflegekräfte, Handwerker, Ingenieure), Ihre Zielgruppe auf Social Media aktiv ist (fast jede ist es), Sie bereit sind, echte Einblicke zu geben (nicht nur Produktfotos), und Sie Ergebnisse messen wollen (nicht nur „Awareness”).
Es lohnt sich nicht, wenn: Sie kein Budget für mindestens 3 Monate haben (weniger ist zu kurz für belastbare Daten), Ihre Zielgruppe extrem nischig ist (unter 5.000 Personen bundesweit), oder Sie erwarten, dass Social Media ohne jede Beteiligung Ihrerseits funktioniert (es braucht mindestens 15 Minuten am Tag für Kommentare und Interaktion).
Fazit: Transparenz statt Angebotspoker
Sie wissen jetzt, was Social Media Marketing kostet. Nicht „es kommt darauf an”, sondern konkrete Produkte mit konkreten Preisen. Der nächste Schritt ist kostenlos: Unser Schulterblick zeigt in 72 Stunden, wo Ihr Wettbewerb investiert und wo Ihre Chance liegt. Danach entscheiden Sie — informiert, nicht überredet.