Handwerk & Bau

Social Recruiting für Handwerk & Bau.

Handwerks- und Bauunternehmen konkurrieren nicht nur um Aufträge, sondern vor allem um Menschen. Wir entwickeln Recruiting-Kampagnen, die zeigen, wie ein Betrieb wirklich arbeitet, warum ein Wechsel lohnt und wie Bewerber ohne komplizierte Formulare Kontakt aufnehmen können.

Direktantwort

Was macht Social Recruiting für Handwerk & Bau wirksam?

Social Recruiting für Handwerk & Bau erreicht Gesellen, Meister, Azubis und operative Fachkräfte dort, wo sie im Alltag Aufmerksamkeit haben: auf Social Media, YouTube und mobil nutzbaren Bewerbungsstrecken. Wirksam wird es, wenn echte Einblicke, regionale Zielgruppen, klares Arbeitgeberversprechen und schnelles Nachfassen zusammenkommen.

Leistungsbausteine

Was wir für Sie umsetzen.

Im Handwerk zählt Glaubwürdigkeit. Die beste Kampagne wirkt nicht, wenn sie wie Hochglanzwerbung aussieht. Deshalb verbinden wir echte Betriebsbilder mit klarer Performance-Steuerung.

01

Arbeitgeberbotschaft für den Betrieb

Wir klären, was Ihren Betrieb als Arbeitgeber unterscheidet: Team, Projekte, Führung, Werkzeug, Baustellen, Arbeitszeiten, Ausbildung oder Entwicklung. Daraus entsteht eine Botschaft, die für Fachkräfte und Azubis konkret ist und nicht wie ein austauschbarer Benefit-Katalog klingt.

  • Zielrollen und Engpässe priorisieren
  • Arbeitgeberversprechen konkret und belegbar formulieren
  • Betriebsgröße und regionale Stärke als Vorteil nutzen
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Video- und Foto-Content vor Ort

Mit dot-films können wir Werkstatt, Baustelle, Team und Ausbildungsalltag so zeigen, wie Bewerber ihn erleben würden. Aus einem Produktionstag entstehen Anzeigenvarianten, Kurzvideos, Landingpage-Material und organische Inhalte. Das spart Aufwand und erhöht die Glaubwürdigkeit.

  • Echte Mitarbeitende statt Stockmaterial zeigen
  • Kurzformate für Reels, Shorts und Ads erstellen
  • Material für Website, Social Media und Recruiting wiederverwenden
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Regionale Social-Recruiting-Kampagnen

Wir steuern Kampagnen auf Meta, YouTube und bei Bedarf Google regional aus. Ziel ist nicht maximale Reichweite, sondern passende Aufmerksamkeit im Einzugsgebiet. Für Azubis, Fachkräfte und Meister können unterschiedliche Creatives, Texte und Bewerbungswege sinnvoll sein.

  • Geo-Targeting nach realistischer Pendeldistanz
  • Creatives für Azubis, Gesellen und Meister trennen
  • Retargeting für Interessenten und Jobseitenbesucher nutzen
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Bewerbungsstrecke und Reporting

Bewerbungen müssen einfach sein. Wir bauen mobile Kontaktwege mit wenigen Pflichtangaben und messen, welche Rolle, welches Motiv und welcher Kanal Bewerbungen auslöst. Danach wird optimiert: Zielgruppe, Text, Creative, Formular oder HR-Nachfassen.

  • Mobile Bewerbungswege mit niedriger Hürde
  • Kosten und Qualität pro Bewerbung auswerten
  • Rückmeldeprozess mit dem Betrieb abstimmen
Szenarien

Wann dieser Ansatz sinnvoll ist.

Der Ansatz ist besonders sinnvoll, wenn der Betrieb sichtbar genug für Kunden ist, aber als Arbeitgeber digital noch zu wenig stattfindet.

01

Offene Stellen bleiben trotz Jobportalen leer

Passive Kandidaten sehen klassische Anzeigen oft nicht. Social Recruiting bringt den Betrieb in den Alltag der Zielgruppe.

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Azubi-Gewinnung braucht neue Formate

Junge Zielgruppen wollen sehen, wie Ausbildung wirklich aussieht. Kurzvideos und echte Stimmen funktionieren besser als reine Textanzeigen.

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Regionale Wettbewerber sind sichtbarer

Wenn andere Betriebe online präsenter sind, entsteht ein Wahrnehmungsvorteil. Gute Kampagnen machen den eigenen Betrieb wieder vergleichbar.

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Der Bewerbungsprozess ist zu schwerfällig

Wenn Interessenten erst Lebenslauf und Anschreiben hochladen müssen, springen viele ab. Niedrigschwellige Kontaktwege senken diese Hürde.

Vorgehen

Wie wir vorgehen.

Wir bauen Handwerks-Recruiting so auf, dass es zum Betrieb passt und im Alltag handhabbar bleibt. Entscheidend ist ein schneller Weg von der Sichtbarkeit zur Kontaktaufnahme. Für viele Betriebe ist außerdem wichtig, dass die Kampagne nicht wie eine externe Marketingaktion wirkt. Deshalb übersetzen wir den echten Ton des Teams in Anzeigen, Video und Bewerbungsdialog. Das erhöht die Passung der Bewerbungen deutlich.

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Betrieb verstehen

Wir erfassen Rollen, Team, Standort, Projekte und Wechselargumente. So entsteht eine Arbeitgeberbotschaft mit echtem Profil.

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Content produzieren

Aus Werkstatt, Baustelle und Mitarbeitenden entstehen Video- und Anzeigenbausteine, die glaubwürdig und mehrfach nutzbar sind.

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Kampagne starten

Meta, YouTube und Google werden regional gesteuert. Jede Zielrolle bekommt passende Motive und eine klare Bewerbungsstrecke.

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Leads nachfassen

Wir messen Bewerbungsmenge, Kosten und Qualität. Gemeinsam prüfen wir, wo Angebot, Motiv oder Prozess verbessert werden muss.

Einordnung

Bewerbungen entstehen aus Vertrauen und Einfachheit

Im Handwerk ist der persönliche Eindruck oft stärker als jede Stellenanzeige. Video, echte Mitarbeiterstimmen und ein einfacher Bewerbungsweg machen den Unterschied. In Recruiting-Setups nutzen wir freigegebene Preislogik ab 4.500 Euro und bewerten Erfolg über Bewerbungen, Gesprächsquote, Besetzung und Rückmeldetempo. Besonders relevant ist die Qualität der Erstkontakte: Ein Betrieb gewinnt wenig, wenn viele Menschen klicken, aber niemand zur Rolle, Region oder Arbeitsrealität passt. Deshalb prüfen wir nicht nur Menge, sondern auch Rückrufbarkeit, Qualifikation, Wechselmotiv und Gesprächsquote.

Für die operative Steuerung verbinden wir Content, Kampagnen und Auswertung. So bleibt die Seite nicht bei Strategie stehen, sondern zeigt, welche Kennzahlen und Begriffe für Entscheidungen wichtig sind.

Begriffe

Worauf wir achten.

Cost per Application

Kosten pro eingegangener Bewerbung. Im Handwerk muss sie immer mit Qualifikation und regionaler Passung bewertet werden.

Creative Fatigue

Anzeigenmotive verlieren Wirkung, wenn Zielgruppen sie zu häufig sehen. Neue Varianten halten Kampagnen frisch.

Lead-Formular

Ein kurzes Formular für den Erstkontakt, häufig ohne Lebenslauf und Anschreiben.

Retargeting

Interessenten werden erneut angesprochen, wenn sie Video oder Jobseite gesehen, aber noch nicht reagiert haben.

FAQ

Häufige Fragen.

Was kostet Social Recruiting für Handwerk und Bau?
Recruiting-Kampagnen starten bei dot-gruppe ab 4.500 Euro. Dazu kommt Mediabudget, abhängig von Region, Zielrolle, Laufzeit und Creative-Bedarf.
Wie schnell kommen erste Bewerbungen?
Erste Kontakte können nach wenigen Tagen entstehen. Für eine realistische Bewertung von Kosten, Qualität und Besetzbarkeit sollte eine Kampagne mehrere Wochen laufen.
Funktioniert Social Recruiting auch für kleine Betriebe?
Ja, wenn der Betrieb ein klares Arbeitgeberprofil hat und regional sichtbar werden will. Gerade kleinere Betriebe können mit Nähe, Team und persönlicher Führung punkten.
Welche Inhalte brauchen wir zum Start?
Hilfreich sind Stellenprofile, Benefits, Standortinfos, bestehende Bilder oder Videos und Einblicke in Team und Projekte. Wenn Material fehlt, planen wir die Produktion mit.
Wie unterscheidet sich Social Recruiting von Jobportalen?
Jobportale erreichen vor allem aktiv Suchende. Social Recruiting spricht auch wechselbereite Menschen an, die nicht aktiv suchen, aber auf ein passendes Angebot reagieren.

Handwerks-Recruiting sichtbar machen

Im Schulterblick prüfen wir, welche Zielrollen, Motive und Bewerbungswege für Ihren Betrieb den schnellsten Hebel haben.

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